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ANDREAS VON BÜLOW
Wenn jedoch Andreas von Bülow - vielen noch bekannt aus seiner Zeit als Bundesminister im Kabinett Helmut Schmidt - über die Lügen rund um 9/11 spricht, kann man nicht umhin zuzugeben, daß hier ein kühler Kopf und ein hochinformierter Fachmann spricht. Was er auf seine sachlich fundierte Art berichtet, ist gerade darum so erschreckend und unglaublich.
DVD, € 9,95
FRIEDER WAGNER Der Filmemacher Frieder Wagner gehörte zu den Lieblingen des deutschen Films. Als mehrfacher Grimmepreisträger und Träger der Europäischen Fernsehpreises war er wohlgelitten. Heute gilt er als "schwierig", und Aufträge seines "Haussenders" WDR bleiben aus. Die Kehrwende zur Ächtung hängt zusammen mit seinem USA-kritischen Film "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra", der sich kritisch mit den mörderischen Folgen des inzwischen jahrzehntelangen Einsatzes abgereicherter Uranmunition als panzerbrechende Waffe durch die USA, Großbritannien und Israel auseinandersetzt. Obwohl sein Film über DU (Depleted Uranium - Abgereichertes Uran) mit dem Europäischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und nun als Kinofassung „Todesstaub“ vorliegt, wagt es kein Verleih, den Film in die Kinos zu bringen. Betroffen von der Uranmunition sind nicht nur Soldaten beider Seiten, sondern auch die durch das jahrelange Embargo geschwächte Zivilbevölkerung. Wissenschaftler fordern die Ächtung und das sofortige Verbot dieser Munition, die auch im Kosovo 1999 und zuletzt im Irakkrieg 2003 zum Einsatz kam und dort Hunderttausende Zivilisten wie Soldaten schädigte. Nato und Pentagon – aber auch die offiziellen Stellen in der BRD - leugnen bis heute diese Zusammenhänge.
Frieder Wagner hat, wie er sagt, im Irak einen "Blick in die Hölle" geworfen: "Ich habe in den Kinderkrankenhäusern von Bagdad und Basra Bilder des Schreckens gesehen, die mich heute noch in meinen Träumen verfolgen: gerade geborene Babys, ohne Augen, ohne Nase, ohne Kopf, ohne Arme und Beine. Babys, deren Organe in einem Sack außerhalb des Körpers angewachsen waren. Alle diese Babys starben nach wenigen Stunden oder Tagen. Der wesentliche Fakt für die zerstörerische Wirkung des abgereicherten Urans ist der Feinststaub, der entsteht, wenn Geschosse ihr Ziel treffen und zu winzigsten Uranoxid-Staubteilchen verbrennen, die so winzig und lungengängig sind, daß in den Körper gelangen, wo sie ihre fürchterliche Wirkung entfalten. Politik und die Medien verschweigen und vertuschen dieses Thema. Offiziell – so bekommt man z. B. auf Anfrage an Bundespräsident Köhler beschieden – sei ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Uranmunition und den massiv gehäuft auftretenden Krebserkrankungen nicht nachgewiesen. Wagner klares Fazit: Es muß alles getan werden, diese schrecklichen Urangeschosse und diejenigen, die sie anwenden, zu ächten. Denn der Einsatz dieser Waffe sei ein Kriegsverbrechen. Sie ist radioaktiv und hochgiftig. Giftwaffen sind nach dem Kriegsrecht seit Jahrzehnten verboten. Wenn der Einsatz der Uran-Munition aber ein Kriegsverbrechen ist, dann gehörten ihre Anwender vor ein Kriegsverbrechertribunal. "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" seien seit dem Nürnberger Prozessen 1946 ein Kriegsverbrechen und müßten abgeurteilt werden.
TOBIAS PFLÜGER
Der Vertrag von Lissabon legt fest, dass Truppen von EU-Mitgliedstaaten für weltweite Militär- und Kampfeinsätze zur Verfügung stehen müssen. Er schreibt den Mitgliedsstaaten vor, ihre Militärausgaben zu erhöhen und räumt weder dem Europäischen Parlament noch dem Europäischen Gerichtshof Mitentscheidungsrechte in außen- und militärpolitischen Fragen ein.
Der Politikwissenschaftler und Friedensforscher Tobias Pflüger, seit 2004 Mitglied des EU-Parlaments, fordert daher in diesem Interview eine sofortige Korrektur dieser verfehlten Kriegspoltik und ein Ende des europäischen Größenwahns.
NIKOLAUS KLEHR Seine Patienten vertrauen ihm ihr Leben an, und - und manchmal verdanken sie ihm wohl auch ihr Leben: der Krebsarzt Dr. Nikolaus Klehr. Viele schulmedizinische Berufskollegen, die Gesundheitsbürokratie und eine mutmaßlich von der Pharmalobby beeinflußte "Fachwissenschaft" überschüttet ihn jedoch geradzu mit - so wirkt es - von Neid und Missgunst geprägter Kritik. Klehr kämpft für seine Krebspatienten nunmehr einen Jahrzehnte währenden Kampf gegen die bürokratischen Windmühlen und den Filz des deutschen Gesundheitssystems. Klehrs patentiertes, medizinischen Prinzip, das trotz aller Kritik den höchsten wissenschaftlichen Anforderungen an die Beurteilung des Wirksamkeitsnachweises eines Therapieverfahrens nachgekommen ist, funktioniert nachweislich. Bei seiner Eigenblutzytokine-Therapie wird dem Patienten Blut entnommen und ins Labor gesandt. Dort regt ein spezielles Verfahren die weißen Blutkörperchen zur verstärkten Produktion von sogenannten Zytokinen an (ein Zytokin ist ein zuckerhaltiges Protein, das regulierende Funktionen für das Wachstum und die Differenzierung von Körperzellen ausübt). So werden diese Botenstoffe zu zielgerichteten Informationsüberträgersubstanzen des Immunsystems. Durch die Rückführung dieser Botenstoff in den Körper des Kranken ist das Immunsystem in der Lage, die "getarnten" Krebszellen zu erkennen und anzugreifen. Deshalb hat Dr. Klehrs Patent den kompliziert klingenden Titel: "Das Demaskierungstraining für autologe Immunozyten gegen maskierte Tumorzellen in vitro." Das Ergebnis: Stichprobenuntersuchungen an sogenannten "schulmedizinisch austherapierten" Krebskranken, die nach diesem Verfahren behandelt wurden (also im Klartext solche Patienten, die die Schulmedizin aufgegeben und zum Sterben nach Hause geschickt hat), ergaben bei nahezu der Hälfte der Patienten einen Wachstumsstopp, eine Abnahme oder ein völliges Verschwinden des Krebses: 34 Prozent der Kranken erlebten eine sogenannte "stabile Phase", neun Prozent eine Abnahme der Tumormasse und zwei Prozent eine völlige Einschmelzung der Geschwulst nach bereits vergleichbar kurzer Behandlungszeit. Nicht auszudenken, wenn das bundesdeutsche Gesundheitswesen sich der Erkenntnisse von Dr. Klehr nicht erst bei austherapierten Patienten im letzten Stadium ihrer Krebserkrankung, sondern schon ab der ersten Diagnose zu Nutze machte …
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DER MAYA-KALENDER UND DER EVOLUTIONSSPRUNG DER MENSCHHEIT Geht 2012 wirklich die Welt unter? Und haben die Maya aus Mittelamerika das wirklich prophezeit? Nein, sagt der Maya-Experte Martin Strübin, der über 13 Jahren intensiv die Kosmologie der Maya und ihren Kalender erforscht hat. Neben vielen Begegnungen und Gesprächen mit westlichen Maya-Kennern hat er auf zahlreichen Reisen nach Mexiko und Guatemala die Kultur der alten Maya immer tiefer erfahren. Sie werden überrascht sein von einer rätselhaften Hochkultur, welche bereits Jahrhunderte vor der Erfindung des Teleskops sämtliche Pla-neten gekannt hatten. Die ohne Computer oder Satelliten genaueste astronomische Daten kannten und über 17 verschiedene Kalender entwickelten, die auch heute noch exakter sind als unser Gregorianischer.
Insbesondere erfahren Sie bei diesem Vortrag mehr über deren komplexe Kosmologie und ihren heiligen Kalender TZOLKIN, des-sen Gesetzmäßigkeiten immer mehr Wissenschaftler verblüffen, weil sie darin neuzeitliche astronomische, mathematische und physikalische Erkenntnisse entdecken. Sogar aktuelle Fragen und Pro-bleme unserer Gesellschaft finden unter Einbeziehung ihrer Kosmologie und ihres heiligen Kalenders einen Sinn und auch Lösungen.
Bonusmaterial: Gespräch zwischen Martin Strübin und Dieter Broers “Morpheus” über den Mayakalender und ein Statement von Erich von Däniken über die Rückkehr der Götter.
JOACHIM MUTTER Immer mehr Menschen, auch jüngere, leiden an Krankheiten wie z.B. Krebs, Herz und Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Zuckerkrankheit(Diabetes), Erkrankungen der inneren Organe oder des Bewegungsapparates, Erkrankungen des Immunsystems, Erkrankungen der Sexualorgane, chronischen Schmerzen (z.B. Fibromyalgie, Kopfschmerzen oder Migräne), Erkrankungen des Gehirns oder Nervensystems (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose, Autismus, ADS), an psychischen Erkrankungen, Allergien, Hauterkrankungen, Immunschwäche oder Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder Überempfindlichkeit auf Substanzen (z.B. MCS). Meist wird nur symptomatisch behandelt, z.B. mit einem Blutdrucksenker bei Bluthochdruck oder einem Schmerzmittel bei Schmerzen. Man behandelt das Symptom, aber nicht die Ursache der Erkrankung, weshalb die Krankheiten oft nicht geheilt werden können. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist aber die Kenntnis der Ursachen! Die meisten chronischen und viele akute Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Asthma) haben nach Meinung von Fachleuten meist erklärbare Gründe:
Eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Mikro- und Makronährstoffen (z.B. Vitaminen, Spurenelementen, Vitaminoiden und nativen Eiweißen).
MADJID ABDELLADZIZ Vortrag von Dipl. Ing. Madjid Abdellaziz über Heilung der Atmosphäre nach Reich und Schauberger - oder - Der Himmel kann die Erde wieder küssen.
Dieser poetische Ausdruck aus dem Feng Shui beschreibt einen grundlegenden Effekt der Wetterheilung: Himmel und Erde treten nach langer, langer "Funkstille" wieder in Austausch. Am Himmel bilden sich durch die spezielle "Himmels-Akkupunktur"(Wilhelm Reich) Wolken, es regnet, und der Boden wird weich und aufnahmefähig.
ANITA PETEK, MICHAEL VOGT (HRSG.)
Auch wenn nach dem Anbauverbot von Genmais in Deutschland im April 2009 die Land- und Ernährungswirtschaft erst einmal von MON810 verschont bleibt, bleibt unsicher, wie lange dieses Verbot hält. Monsanto wie die EU, die die Gentechnik ohne Rücksicht auf die Verbraucher vorantreibt, haben rechtliche Schritte bzw. Überprüfungen angekündigt. Gottfried Glöckner und Volker Helldorf zeigen, wie man Widerstand von unten gegen die Gentechnik organisieren kann.
sich auch dann nicht kaufen und streitet – inzwischen wieder in Freiheit in vorderster Front gegen den Einsatz von Genmais.
JANE BÜRGERMEISTER "Ich bin österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen The World Health Organisation, mit Sitz in Genf, und Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA, und Baxter International aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passagiere des Intercity Zuges 730 St Gallen-Zürich erstatten. Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partnerlabore und Organisationen haben am Montag 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, ein biologisches Agent hergestellt und unter den Passagieren verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen." Mit diesen Worten beginnt Jane Bürgermeister ihre Klageschrift. Was die versierte Medizinjournalistin - noch arglos - bei den Recherchen zu einem Unfall in einem Biotech-Labor herausfand, sprengt jede Vorstellungskraft. Sie findet dringende Verdachtsmomente, daß die Beschuldigten Teil eines internationalen kriminellen Syndikats sind, das unter dem Vorwand der Bekämpfung der Schweinegrippe Biowaffen entwickelt, produziert, lagert und einsetzt, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.
Der bekannte Internet-TV-Journalist Michael Vogt traf Jane Bürgermeister auf einem verwilderten Grundstück bei Wien zu einem Exklusiv-Interview.
FEINDLICHE ÜBERNAHME DES KÖRPERS?
Jedes Jahr werden uns mit schöner Regelmäßigkeit neue Imfungen gegen meist neue Krankheiten empfohlen. Bei dem Impf-Befürwortern stellt sich die Frage nach "zuviel" Impfungen anscheinend nicht.
Das Argument, der neugeborene Mensch sei von diesem Augenblick an, unzähligen Viren und Bakterien ausgesetzt ist unzweifelhaft richtig. Jedoch ist der mensch nach Jahrmillionen seiner Entwicklung diesem Fakt hervorragend angepaßt und muß sein Immunsystem vom Moment der Geburt an trainieren. Dazu hat der Mensch Barrieren und Verteidigungslinien entwickelt, die der Erreger überwinden muß. Damit löst er eine hochentwickelte Folge von Körperabwehrreaktionen aus. Die Gefahren und teilweise lebenslangen Nachwirkungen dieser feindlichen Invasion können einen Organismus manchmal ein Leben lang belasten - oder gar zum Tode führen. Die Referenten und Vorträge im Einzelnen:
Anita Petek-Dimmer: Die neue HPV-Impfung
Dr. med. Oskar Demmer: Impfschäden
Dr.med.vet. Burkhard Junghans: Die Tollwutimpfung - Wunsch und Wirklichkeit
Dr. med. Aurelio Nosetti: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?
Dr. med. Friedrich P. Graf: Nicht impfen - was dann?
Anita Petek-Dimmer: Masernhighlights der letzten Epidemie
Spezial Doppel-DVD, 14,95€
ANITA PETEK Anita Petek von der AEGIS Schweiz ist eine der bekanntesten und engagiertesten Impfgegner in Europa. Durch ihre kompetente Arbeit haben die kritischen Experten, Mediziner, Betroffenen und Interessierten eine unüberhörbare Stimme bekommen. Die Impfung als Allheilmittel gegen jede Art von Ansteckungskrankheiten war bis vor wenigen Jahren noch unangefochtenes Dogma. Von den Schattenseiten und Risiken der Impfungen, ja, dem simplen Fakt ihrer weitgehenden Nutzlosigkeit wurde nicht gesprochen. Anita Petek zeigt die Gründe auf: Impfen ist ein extrem lukratives Geschäft. Die Pharmaindustrie entwickelt ständig neue Seren gegen alles und jedes, die im großen Stil angewendet werden. Die Nebenwirkungen dieser gewaltsamen Invasion in einen vollkommen unvorbereiteten Körper verursachen oft verheerende Schäden, zum Teil mehr als die eigentliche Krankheit. Impfschäden werden nur sehr selten ein-gestanden. Schadensersatz gibt es nur in den seltensten Fällen. Durch diese eingefärbte Darstellung entscheiden sich immer noch die meisten Eltern für eine „Durchimpfung“ ihrer Kinder. Aufklärung tut not!
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WILHELM HANKEL
Er erklärt uns die Welt hinter den Kulissen der Gemeinschaftswährung Euro und den internationalen Börsen. Er legt mit klaren und Präzisen Analysen dar, warum der Euro kein gesamteuropäisches Bollwerk ist gegen eine Weltwirtschaftskrise, sondern im Gegenteil, die Länder im Überlebenskampf entzweien und zum Gegeneinander zwingen wird.
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WOLFGANG EGGERT
Diese messianisch-jüdische Sekte, die sich als „Vollstrecker Gottes“ versteht, fand sogar Zugang zum Weißen Haus, wo sie ihren Einfluß in der Schaltzentrale der Weltmacht Nummer 1 konsolidieren konnte. Die taumelnde Supermacht USA, nur noch einen Schritt weit von einem nuklearen Schlagabtausch mit dem Iran entfernt – ist der Auffassung der Messianisten nach das ausersehene Werkzeug, baldmöglichst den prophezeiten “Jüngsten Tag” einzuläuten ... Auch die Ereignisse um den 11. September erscheinen auf diesem Hintergrund plötzlich in einem ganz anderen Licht als in den offiziellen Verlautbarungen dargestellt. Sind sie mehr als bloß zufällige “Bausteine” auf dem Weg zum “Armageddon”? Die von Eggert recherchierten Fakten über diese religiösen Fundamentalisten, deren zentrales Ziel, für das sie andere Länder immer wieder in Kriege zerren, allen Ernstes die Errichtung eines 3. Tempels in Jerusalem ist, belegen den gefährlichen Einfluss dieser Sekte auf die Mächtigen der Welt und lassen uns einen erschreckenden Blick hinter die Kulissen der Macht werfen.
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JÜRGEN TODENHÖFER
Der ehemalige Burda-Vorstand Dr. Jürgen Todenhöfer ist einer der Wenigen, die auf eigene Faust die Lage im Iran und in Afghanistan erkundet haben. Anders als die von den besetzenden Amerikanern herumgeführten und beaufsichtigten Journalisten konnte er sich einen unverfälschten Eindruck vom Leben und Sterben in diesen Ländern unter den Besatzern machen.
"Der mit Unwahrheiten begründete Irakkrieg war laut damaligem UN-Generalsekretär Kofi Annan 'illegal', also völkerrechtswidrig. (...) Auch das deutsche Bundesverwaltungsgericht hat den Irakkrieg daher 2005 als völkerrechtswidrig eingestuft.
Der internationale Strafgerichtshof muss sich daher der Frage stellen, ob er ein Weltgericht sein will, dessen Gesetze für alle gelten, oder nur ein Strafgericht des Westens gegen Nicht-Westler - ein Gericht der Mächtigen gegen die Schwächeren. (...)
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PETER FEIST Peter Feist, DDR-Philosoph und Friedensforscher, ist zusammen mit Jürgen Elsässer Mitbegründer der Volksinitiative gegen das Finanzkapital, mit der eine politische „Querfront" von Gauweiler bis Lafontaine angestrebt wird, um die aktuellen Attacken des US-Finanzkapitals abzuwehren. Damit das gelingen kann, müsse – so Feist – der Nationalstaat aktiv werden. Die Teilnahme an Gremien, in denen das internationale Finanzkapital über seine Vertreter jede Entscheidung blockieren kann, wie zum Beispiel die EU, G8, IWF und andere, sei verschenkte Zeit. Wichtig hingegen sei eine Koordination der angegriffenen Nationalstaaten, wie sie in Lateinamerika unter Führung Venezuelas begonnen wurde. Feist konstatiert in allen Staaten, auch in Deutschland, einen zunehmenden Widerspruch zwischen großen Teilen des Finanz- und des Industriekapitals. Aus der Geschichte könne man lernen: Weltwirtschaftskrise führe zu Weltkrieg. Viele von der Großen Depression seit 1929 zerstörte Gesellschaften wurden durch den Faschismus formiert. Diese Gefahr drohe auch heute. Die Volksinitiative will zum Entstehen eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses aufrufen, das neben den unteren Klassen auch die Mittelschichten umfassen sollte und darüber hinaus auch jene Teile des Kapitals ansprechen will, die sich dem konzertierten Angriff des internationalen Finanzkapitals entgegenstellen.
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